Der Aeron von Herman Miller

Der Aeron von Herman Miller

Noch nie haben Sie einen Stuhl gesehen, der so aussieht. Noch nie haben Sie in einem Stuhl gesessen, der sich so anfühlt. Der Aeron wurde als Ergänzung der menschlichen Anatomie konzipiert, jeder Bewegung Ihres Körpers folgt er wie ein Schatten und geht auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein. Beim Design des Aeron verlor man nie aus den Augen, welche Auswirkungen er einmal auf sein unmittelbares Ambiente haben würde - und wie verantwortungsvoll er sich im weiteren Umfeld, in Sachen Herstellung und Rohstoffverbrauch ausnehmen würde. Obwohl der Stuhl mit dem lyraartigen Linien, die an George Nelson erinnern, den organischen Formen, die man sofort mit Charles Eames Design assoziiert, und der asketisch-athletischen Anmutung, wie man sie vom Equa her kennt, sein ästhetisches Erbe nicht verleugnet, hat der Aeron letztendlich doch seine eigene, unverwechselbare Identität.

Der Aeron von Herman Miller in verschiedenen Versionen

Man braucht sich nicht zu verrenken, um eine bequeme Position für den Aeron einzustellen. Leicht zu handhabende und sensibel reagierende Bedienungselemente laden den Aeron Besitzer dazu ein, den ganzen Bürotag den Stuhl zu variieren und Ihre Sitzhaltung mit Ihren Aufgaben in Einklang zu bringen.

Die Atmungsfähigkeit: Es gibt noch eine andere Gefahr zu langen Sitzens. Konventionelle Schaumstoffe und Polsterbezüge wirken stark isolierend und führen dazu, dass sich Hitze und Feuchtigkeit zwischen Körper und Stuhl stauen. Die atmungsfähige Pellicle-Membran des Aeron dagegen lässt Luft, Körperwärme und Feuchtigkeit durch Sitz und Lehne austreten. Die Hauttemperatur bleibt also konstant und die Haut schwitzt nicht.

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